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Gipfel der Spiritualität: Die faszinierende Geschichte und Bedeutung des heiligen Berges Fuji in Japan

Der Fuji, auch bekannt als Fuji-san (富士山), ist mit stolzen 3776,24 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg Japans und zugleich ein imposanter Vulkan.

Als weltweit bekannte Attraktion und UNESCO-Weltkulturerbe zieht der heilige Fuji-san nicht nur Naturliebhaber und Abenteurer an, sondern wird von den Japanern auch seit Jahrhunderten als heiliger Ort verehrt.

Doch was macht den Berg so besonders?

In diesem Artikel tauchen wir in die beeindruckende Geschichte des Fuji ein und erkunden die spirituelle Bedeutung dieses imposanten Berges, der nicht nur eine physische, sondern auch eine metaphysische Präsenz in der japanischen Kultur hat. Der Berg ist zu jeder Jahreszeit schön.

Bereit, den Gipfel zu erklimmen? Dann lass uns gemeinsam das Geheimnis des heiligen Fuji-san enthüllen und seine bedeutende Rolle im Shintoismus und Buddhismus erforschen.

Fuji morning-1

Quelle: Canva

Fuji shinkō: Die spirituelle Bedeutung des heiligen Berges Fuji im Shintō-Glauben

Der Shintoismus ist eine japanische Religion, die auf der Verehrung von Göttern und Geistern in der Natur basiert. Shintō, wörtlich übersetzt „Weg der Götter“, betont die spirituelle Bedeutung von natürlichen Phänomenen, wie Bergen, Flüssen, Bäumen und Steinen, aber auch von Ahnenverehrung und Reinheitsritualen.

Der Shintō-Glaube ist wie ein lebendiger Fluss, der durch die Seele Japans fließt. Ohne heilige Schriften oder feste Hierarchien handelt es sich bei Shintō um keine organisierte Glaubensgemeinschaft, sondern einen integralen Bestandteil der japanischen Kultur und Identität, der tief in den Traditionen und Bräuchen des Landes verwurzelt ist. Somit spielt Shintō eine wichtige Rolle in vielen Aspekten des täglichen Lebens in Japan und ist eng mit der japanischen Geschichte, Mythologie und Folklore verbunden.

Die Verehrung des heiligen Berges wird als Fuji shinkō (富士信仰, Fuji-Glaube) bezeichnet und hat eine lange Geschichte im Shintō-Glauben. Bereits seit Jahrhunderten wird Fuji als heilig betrachtet und ist ein Ort, an dem Götter und Geister verehrt werden. Schon im Jahr 27 v. Chr. wurde dem Berg eine Gottheit namens Asama no ōkami (浅間大神) gewidmet und ein Schrein für sie errichtet.

Fuji clouds-1

Quelle: Canva

Im Jahr 806 wurde auf Anweisung von Kaiser Heizei der Shintō-Schrein Fujisan Hongū Sengen Taisha am Fuße des Berges erbaut, welcher seitdem ein bedeutender Ort der Verehrung ist. Der Schrein dient als Hauptsitz für mehr als 1300 Sengen-Schreine (auch Asama-Schreine genannt), die dem heiligen Berg Fuji gewidmet sind.

Fuji-san im Buddhismus: Eine Synthese von Bergkult und buddhistischer Verehrung

Im Buddhismus wird der Fuji-Berg vor allem im Kontext der Bergkult-Ausprägung des Shugendō verehrt. Hierbei handelt es sich um eine synkretistische Religion in Japan, die Elemente aus dem Shintō-Glauben und dem Buddhismus miteinander verknüpft. Diese spezielle buddhistische Tradition umfasst u.a. spirituelle Praktiken wie Meditation, Askese und Pilgerreisen in den Bergen.

Der Fuji-Berg wird als ein Ort betrachtet, der eine besondere spirituelle Energie und Reinheit ausstrahlt, daher wird das Besteigen des Berges oft als eine Form der spirituellen Übung angesehen.

Außerdem gibt es Tempel und Schreine in der Nähe des Fuji-Berges, die von buddhistischen Gläubigen besucht werden, um Rituale und Gebete auszuführen. Bereits im 12. Jahrhundert errichtete der Priester Matsudai Schonin am Kraterrand einen Schrein für Sengen Dainichi – die buddhistische Gottheit des Berges.

fuji temple-1

Quelle: Canva

Während der Muromachi-Zeit (14.–16. Jahrhundert) wurde die Besteigung des Fuji-Berges in der Bevölkerung populär. Zu dieser Zeit entstanden auch spezielle Mandala, um für die Pilgerreisen auf den Berg zu werben. Heutzutage gibt es vier unterschiedliche Routen, die zur Besteigung des Fuji-Berges genutzt werden können.

Insgesamt kann man sagen, dass der Fuji-Berg eine tiefe religiöse Bedeutung für die Menschen in Japan hat und als ein Ort angesehen wird, an dem man spirituelle Erfahrungen machen, Einsicht gewinnen und göttlichen Segen erhalten kann.

Jenseits der Wolken: Den heiligen Berg aus der Ferne erleben

Mach Dir keine Sorgen, wenn Du nicht zu den enthusiastischen Gipfelstürmern gehörst. Die Bedeutung und Schönheit des Fuji lassen sich auf vielfältige Weise erleben – nicht nur durch das Erklimmen des Berges.

Tatsächlich sagen die Japaner oft, dass man die ganze Pracht des Fuji am besten aus der Ferne begreifen kann. Denn die majestätische Schönheit des Berges zeigt sich besonders deutlich, wenn man ihn von umliegenden Gebieten oder erhöhten Standorten aus betrachtet.

Fuji Tokyo-1

Quelle: Canva

Außerdem ist es oft schwierig, den Berg aus nächster Nähe zu sehen, da er häufig von Wolken, Nebel oder Dunst bedeckt ist, besonders in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Viele Besucher und Einheimische suchen daher nach Orten mit guter Sicht, um den Berg aus der Ferne zu bewundern und seine beeindruckende Erscheinung in vollen Zügen zu genießen.

Zum Glück erstreckt sich das majestätische Bild des Fuji mit seiner charakteristischen kegelförmigen Silhouette oft über weite Entfernungen. Bei klarer Sicht ist der Berg sogar noch aus 80–100 Kilometern Entfernung (auch von Yokohama und Tokio aus) sichtbar.

Kreativität durch Naturschönheit: Wie der Fuji-Berg Künstler inspiriert

Die spirituelle Bedeutung des Fuji-Berges im Buddhismus und Shintoismus, sein kulturelles Erbe in Japan und seine Rolle als nationales Wahrzeichen machen ihn zu einem bedeutenden Symbol, das auch von Künstlern oft als Thema oder Motiv in ihren Werken aufgegriffen wird. Sei es in Gemälden, Fotografien, Gedichten oder literarischen Texten – viele Künstler haben die Pracht und Schönheit des Berges, oft von Wolken oder Nebel umgeben, in ihren Werken verewigt.

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Quelle: Canva

Erlebe den faszinierenden Besuch des Berges Fuji in Japan im Rahmen einer authentischen Japan-Rundreise in Kleingruppen. Tauche ein in die faszinierende Geschichte und Bedeutung dieses symbolträchtigen Berges, während Du die Schönheit Japans entdeckst.

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