Informationen über Besuche den Zenkoji-Tempel

Der Zenkoji-Tempel in Nagano ist einer der wichtigsten und bekanntesten Tempel Japans. Er beherbergt die erste buddhistische Statue Japans, die nach den Unterlagen des Tempels im Jahr 552 von China über Korea nach Japan gekommen war, als der Buddhismus eingeführt wurde. Die Originalstatue wird versteckt, während alle sechs Jahre für einige Wochen eine Kopie davon der Öffentlichkeit gezeigt wird.

In der zuletzt 1707 umgebauten, prachtvollen Haupthalle des Zenkoji können Besucher viele verschiedene buddhistische Statuen sowie den Hauptaltar betrachten. Im Untergeschoss befindet sich ein unterirdischer Gang, den Besucher in völliger Dunkelheit auf der Suche nach dem „Schlüssel zum Paradies“ beschreiten. Der Schlüssel ist an einer Wand entlang des Korridors befestigt und soll jedem, der ihn berührt, Errettung gewähren.

Interessante Fakten über Besuche den Zenkoji-Tempel

Spazieren Sie auf dem alten Kopfsteinpflaster der Einkaufsstraße, die zum Zenkoji führt, der Nakamise-Straße. Hier gibt es viele kleine traditionelle Geschäfte, Restaurants und Cafés, in denen Sie Souvenirs für zu Hause kaufen können.

Der Zenkoji-Tempel ist keiner bestimmten Sekte angegliedert und alle Zweige des Buddhismus in Japan können hier beten.

Nur wenige Schritte vom Zenkoji-Tempel entfernt können Sie das Leben in einem buddhistischen Kloster erleben, wenn Sie im Ryosho-in übernachten. Das Ryosho-in gehört zum Zenkoji und ist ein Kloster mit einer langen Tradition, das seinen Besuchern einen einzigartigen Einblick in das bescheidene Leben eines japanischen Mönchs bietet. Während Ihres Aufenthalts nehmen Sie die Mahlzeiten im Gemeinschaftsraum mit anderen Reisenden ein und haben die Möglichkeit, an den buddhistischen Morgengebeten teilzunehmen. Das Kloster verfügt über einen großen japanischen Garten, der einen schönen Blick auf die umliegende Natur bietet.

Bilder von Besuche den Zenkoji-Tempel

Nagano 1998
Zenkoji in Nagano

Highlights In der Nähe von Besuche den Zenkoji-Tempel

Ekoin Koyasan Monastery - Garden
Nacht in einem Kloster

Eine Nacht im Inneren eines Tempels zu verbringen, der sich seit Jahrtausenden kaum verändert hat, ist ein einzigartiges Erlebnis in Japan. Die entspannende Atmosphäre sowie die traditionelle Architektur und Gestaltung lassen Sie das authentische Leben eines japanischen Mönchs miterleben und verstehen.

Viele buddhistischen Tempel bieten Übernachtungsmöglichkeiten an, so dass Sie das japanische Klosterleben aus erster Hand erfahren können. Das Essen in den Tempeln ist ausschließlich vegetarisch. Die sehr schmackhaften Mahlzeiten, die sich aus mehreren kleinen Gerichten zusammensetzen, werden Shōjin Ryōri genannt und bestehen in der Regel aus einer Schüssel mit weißem Reis, eingelegtem Gemüse und Tofu-Variationen, begleitet von einer Vielzahl von mit Gemüse frittierten Tempura.

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Togakushi-Hochebene

Die Legende besagt, dass sich die Sonnengöttin Amaterasu einst in einer Höhle auf der Insel Kyushu versteckte und Dunkelheit in die Welt brachte. Um das Sonnenlicht zurückzubekommen, lockten die anderen Götter sie mit Tänzen aus ihrem Versteck und warfen, als sie es wagte, herauszukommen, die Steintür der Höhle weg. Diese Steintür flog vom südlichen Kyushu bis zum verschneiten Nagano. So erhielt die Togakushi-Hochebene ihren Namen: Wörtlich übersetzt bedeutet er "Verstecktür".

Heute wird im oberen Schrein der Gott verehrt, der die Steintür weggeworfen hat, und im unteren Schrein die Göttin, die Amaterasu mit ihren Tänzen aus der Höhle gelockt hat.

Der Weg zum oberen Schrein führt durch eine Allee von etwa 900 Jahre alten japanischen Zedern.

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